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Kürbis

Kürbispfannkuchen

Endlich wieder Kürbiszeit! Ich bin dabei, die Kürbisvorräte im Gefrierfach aufzufüllen, wie ich es letztes Jahr schon im Beitrag Kürbisvorrat für den Winter anlegen erzählt habe. Gleichzeitig wird das Püree gleich verarbeitet. Heute backe ich Kürbispnannkuchen.

Ich backe sie sowohl mit Vollkornmehl als auch mit Weißmehl. Mit Weißmehl werden sie dünner und man braucht weniger Milch. Außerdem haben eine schönere Farbe, aber mit Vollkornmehl sind sie vollwertiger. Durch die weihnachtlichen Gewürze werden sich diese Pfannkuchen auf einem Weihnachtsbrunchtisch gut machen. Zu den Kürbispfannkuchen passen auch sehr gut Käse oder Rucola-Walnuss-Pesto.

Zutaten für ca. 15 Pfannkuchen:

  • 300 g Dinkelvollkornmehl
  • 230 g Kürbispüree
  • 650 g Milch
  • 2 Eier L
  • 2 EL Maisstärke
  • 2 TL Zimt
  • 1 gute Prise Tonkabohne (ersatzweise Vanille)
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Zucker
  • 3 EL Öl

Tunke:

  • Quark 20% Fett
  • etwas Milch
  • etwas Ahornsirup oder Honig

Zubereitung:

Zwei Eier schaumig schlagen. Kürbispüree, Mehl, Stärke, Milch, Salz, Öl und die Gewürze hinzufügen. Ich backe gern Pfannkuchen ohne oder mit wenig Zucker. So kann jeder durch die Tunke mit mehr oder weniger Sirup die richtige Süße für sich erreichen. Den Teig ca. 15 Minuten stehen lassen. Die Pfannkuchen in einer vorgeheizten beschichteten Pfanne dünn ausbacken. Ich wende sie, sobald die Oberseite trocken ist.

Für die Tunke Quark mit Milch bis zur gewünschten Konsistenz verdünnen und mit Ahornsirup oder Honig süßen.

Du kannst die Pfannkuchen abkühlen lassen und portionsweise einfrieren.

Kürbis-Quitte-Konfitüre

Ich nenne es Konfitüre, weil Marmelade ja nur aus Zitrusfrüchten bestehen darf 🙂 Die Konsistenz meiner Marmelade würde ich als Konfitüre (sprich streichfähig) mit kandierten Früchten beschreiben. Ich mag die Kombination der Gewürze darin und die Konsistenz der kandierten Stückchen.

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Kürbis einfrieren als Mealprep

Isst du auch oft Kürbis im Herbst? Ich liebe Kürbis, weil er so vielseitig ist. Er schmeckt süß und herzhaft, würzig und mild. Kürbis einfrieren spart mir viel Zeit.  Für viele Rezepte brauche ich z.B. Kürbispüree. Deshalb habe ich immer Kürbispüree als Mealprep im Gefrierschrank. Besonders mit Babys und Kindern im Haus ist es ein Must-have.

Für meine Kinder habe ich sowohl als Beikost als auch später Brei mit TK-Beeren gekocht. Aber irgendwann erkannt, dass der Brei mit Kürbispüree auch hübsch ist und schmeckt. Kürbispüree-Eiswürfel können allen Muttis und Vatis etwas Arbeit abnehmen, die Milch-Getreide-Brei machen müssen, sollen, wollen. Sehr lecker ist ein Haferbrei mit etwas Butter und Kürbis.

Die Idee spart aber auch allen anderen Zeit, die nicht einen ganzen Kürbis pürieren müssen, um 1-2 Portionen Kürbiswaffeln oder Kürbispfannkuchen zu machen.

Den Kürbis kannst du auch zu Nudeln geben, mit etwas Parmesan, etwas Öl und ein paar Walnüssen garnieren und genießen(das Rezept habe ich in meinem Instagramaccount @mamatastyde). Du könntest damit aber auch Reis oder Graupen mit einfärben, damit der Teller bunter wird 🙂 Kürbis einfrieren ist deshalb ein Muss für alle!

Zutaten:

  • Kürbis
  • Eiswürfelförmchen/Silikonmuffinförmchen/Gläser/Becher

Zubereitung:

Kürbis ca. 1 Stunde im Ofen weichgaren, abkühlen lassen, pürieren und in Eiswürfelförmchen oder andere Formen füllen. Einfrieren sollte man nur auf dem Gefrierfachboden und so, dass nichts bereits Eingefrorenes berührt wird. Wenn du keinen Platz auf dem Fachboden hast, dann stelle die Form auf ein Schneidebrett. Wenn sie fest sind, fülle sie in eine Dose oder eine Zipptüte um.

Ich friere in verschiedenen Förmchen ein, damit ich auch größere Portionen habe. Das ist eine der Möglichkeiten den Kürbis einzufrieren und Zeit zu sparen. Auf dem Deckel schreibe ich immer, was das ist, wann ich es gemacht habe und bei Essen, was länger liegen wird, bis wann es zu verbrauchen ist.

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