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Marmelade

Apfelmarmelade

Meine Oma hat früher oft Apfelmarmelade gemacht. Nicht nur mein Mann wundert sich darüber, sondern auch die Rechtschreibprüfung.

Als ich in Ägypten gelebt habe, habe ich die gelben frischen Datteln für mich entdeckt. Damals kam mir die Idee einer Apfel-Dattel-Marmelade. In türkischen Läden findet man zwar gelbe Datteln, aber ich finde sie recht teuer für Marmelade. Deswegen bin ich wieder zurück zu den Wurzeln und mache einfach Apfelmarmelade. Die Gewürze sind aber geblieben und Gelierzucker dazugekommen.

Heute musste ich schnell Apfelreste verwerten. Es waren zwei süß-säuerliche Sorten und Gelierrohrzucker steht auch schon seit letztem Jahr ungeöffnet im Schrank. Die Menge reicht für etwas mehr als ein Glas 500 ml.

Zutaten:

  • 500 g säuerliche Äpfel
  • 250 g Gelierzucker
  • Saft einer halben Zitrone
  • gute Prise frisch geriebener Muskatnuss
  • 1 gestrichener TL Kurkuma (wenn du den Geschmack nicht magst, lass es weg)

Zubereitung:

Ich habe unbehandelte Äpfel, deswegen lasse ich sie ungeschält und entferne nur das Kerngehäuse.

Mit normalem Zucker würfle ich die Äpfel, da ich heute Gelierzucker verwende und auf der Packung „fein zerkleinern oder pürieren“ steht, habe ich sie fein gerieben.

Die Äpfel mit Gelierzucker gut vermischen. Muskat und Kurkuma hinzufügen. Aufkochen lassen und laut der Gelierzuckeranleitung 3 Minuten köcheln lassen. Bei mir hat es insgesamt ca. 15 Minuten gedauert.

In der Zwischenzeit das Glas und den Deckel mit heißem Wasser gut ausspülen. Die Marmelade noch heiß ins Glas geben und abkühlen lassen.

Guten Appetit!

Kürbis-Quitte-Konfitüre

Ich nenne es Konfitüre, weil Marmelade ja nur aus Zitrusfrüchten bestehen darf 🙂 Die Konsistenz meiner Marmelade würde ich als Konfitüre (sprich streichfähig) mit kandierten Früchten beschreiben. Ich mag die Kombination der Gewürze darin und die Konsistenz der kandierten Stückchen.

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