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Drei Gerichte, die du vorkochen und einfrieren solltest

Bei meiner Umfrage in meinem Instagramaccount @mamatastyde haben viele Mamas angegeben, dass sie gerne kochen. Gleichzeitig haben genauso viele gesagt, dass sie kochen als eine Pflichtveranstaltung empfinden. Deswegen zeige ich dir heute, wie du ganze Mahlzeiten vorkochen und einfrieren kannst. So kannst du endlich wieder mehr Freizeit genießen und trotzdem gesund, abwechslungsreich und selbst gekocht essen.

Tiefkühlen verlängert die Haltbarkeit, ohne die Qualität der Lebensmittel zu mindern, wenn du richtig einfrierst. Das heißt hygienisch sauber arbeiten und auf die Tiefkühlregeln achten.

Ich baue in meinen Menüplan Gerichte ein, die sich gut einfrieren lassen. Ich koche die doppelte oder gar dreifache Mengen, einen Teil essen wir gleich und den Rest friere ich ein. Auf diese Art wird die die TK-Reserve nebenbei aufgebaut. Manchmal nehme ich mir aber absichtlich mehrere Stunden Zeit, um TK-Vorräte zu kochen

Frühstück oder Abendbrot vorkochen und einfrieren

Findest du Käsebrot oder Wurstbrot jeden Tag zum Frühstück oder zum Abendbrot auch so langweilig? Ich liebe Käse, aber manchmal will ich dann doch Abwechslung.

Ich liebe Gemüseaufstriche, weil es mir besonders im Winter schwer fällt auf meine 3 Portionen Gemüse zu kommen. Und jedes Neujahr kommt der Vorsatz, mehr Gemüse zu essen. Ich finde saisonale Ernährung wichtig, aber im Winter gibt es mehr Gemüse, das man nicht roh essen möchte.

Einer meiner Lieblinge ist der vegane Champignonaufstrich.

Du brauchst für den Aufstrich:

  • 250 g Champignons
  • 1 Zwiebel
  • 1 Karotte
  • Handvoll Walnüsse
  • Schuss Balsamicoessig
  • Prise Majoran
  • Prise frisch geriebener Muskatnuss
  • Salz und Pfeffer
  • etwas Öl zum Anbraten

Und so bereitest du ihn zu:

  • Alles waschen, putzen und schneiden. Die Karotten reibe ich, damit sie schneller gar sind.
  • Champignons scharf anbraten.
  • Wenn die Flüssigkeit verdampft ist, Zwiebeln hinzufügen und anbraten.
  • Wenn die Zwiebeln etwas Farbe bekommen, Karotten hinzufügen und alles salzen.
  • Mit einem Schuss Balsamicoessig ablöschen, würzen und noch etwas weiter braten.
  • Nach dem Abkühlen zusammen mit Walnüssen mit einem Stabmixer zerkleinern.
  • In Dosen oder Gläser, die luftdicht schließen, portionsweise abfüllen.
  • Für 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
  • Ins Gefrierfach stellen.

Mittagessen vorkochen und einfrieren

Es gibt viele Gerichte, die man kochen und einfrieren kann. Es gibt Leute, die meinen, Eingefrorenes würde nicht schmecken. Du musst auf jeden Fall die Regeln fürs Einfrieren beachten und den Gefrierschrank sauber halten. Dann schmeckt richtig aufgetaut und aufgewärmt genauso gut.

In der kalten Jahreszeit essen wir besonders nach einem langen Spaziergang am Wochenende gerne eine wärmende Nudelsuppe. Besonders mit einer leckeren Hühnerbrühe gemacht, die du vorkochen und einfrieren kannst.

Mahlzeiten vorkochen und einfrieren
Hühnersuppe mit Hackbällchen

Du brauchst für die leckere Suppe:

  • 2 l Hühnerbrühe
  • 2 Karotten
  • 1 Zwiebel
  • kleines Stück Knollensellerie
  • etwas Öl zum Sautieren
  • kleine Suppennudeln nach Geschmack
  • ggf. Grünzeug
  • ggf. Putenfrikadellen

Und so bereitest du sie zu:

  • Zwiebel würfeln
  • Karotte und Knollensellerie würfeln oder grob reiben
  • Öl in der Pfanne erhitzen und das Gemüse darin anbraten, bis es fast gar ist
  • Brühe in einem Topf zum Kochen bringen
  • Nudeln in die Brühe geben und solange kochen, wie es auf der Packung angegeben ist
  • Das Gemüse in die Brühe geben und kurz aufkochen lassen

Du kannst sowohl nur die Teile der Suppe vorkochen und einfrieren, d.h. nur die Brühe oder nur das Gemüse und später alles zusammenfügen, als auch die fertige Suppe. Dabei sollten die Nudeln al dente sein oder du schmeißt sie erst nach dem Auftauen rein.

Abendessen vorkochen und einfrieren

Eine sehr gute Zubereitung sind Putenhackbällchen für die ganze Familie oder auch andere Fleischbällchen. Ich habe mittlerweile immer welche im Gefrierschrank. Du kannst sie roh einfrieren oder bereits mit Soße vorkochen und einfrieren.

Mahlzeiten vorkochen und einfrieren

Du brauchst für die Fleischbällchen in Tomatensoße:

  • Fleischbällchen z.B. Putenhackbällchen
  • TK-Gemüse (z.B. Kaisergemüse oder Erbsen)
  • Glas Tomatensoße oder passierte Tomaten mit etwas Brühe

Und so schnell ist das Abendessen zubereitet:

  • Fleischbällchen in eine Form legen
  • Das Gemüse hinzufügen
  • Tomatensoße darüber geben
  • Je nach Größe der Fleischbällchen bei 180 Grad ca. 30 Minuten garen
  • Sind die Fleischbällchen gefroren, müssen sie ca. 15 Minuten länger garen

Einen Teil kannst du gleich essen und einen Teil kannst du schnell abkühlen lassen und portionsweise abgefüllt einfrieren. Wenn du mal keine Zeit oder keine Lust zum Kochen hast, musst du sie einfach am besten vorher zum Auftauen in den Kühlschrank stellen und danach gut erhitzen. Wenn du es nicht im Voraus weißt, dass du die Fleischbällchen in Tomatensoße brauchst, dann taue sie am besten in der Mikrowelle mithilfe des Auftauprogramms auf.

Rotkohlsalat – perfektes Mealprep

Planst du auch heute dein Wochenmenü? Ich plane jede Woche unser Essen. Wenn ich es mal nicht mache, fühle ich mich gestresst. Und an einigen Tagen koche ich vorausschauend mehr als für eine Mahlzeit nötig. Der Rest wird eingefroren oder ich bereite z.B. haltbare Salate vor. Der heutige Rotkohlsalat ist perfektes Mealprep. Er ist ca. 2 Wochen im Kühlschrank haltbar, aber bei uns ist er meistens schon vorher weg 🙂

Du könntest den Salat Sonntagabend zubereiten, am Montag machst du schnelle Hotdogs mit Brötchen, Würstchen, Rotkohlsalat und gerösteten Zwiebeln. Und am Donnerstag gibt es den Salat einfach als Beilage zu einem anderen Essen.

Jetzt im Herbst ist Hauptsaison für den Rotkohl und frisch geerntet hat er die meisten Vitamine. In meinem Saisonkalender findest du noch mehr Highlights der Saison zusammen mit mehr guten Rezepten.

Zutaten:

  • 1 kleiner Rotkohl ca. 700 g
  • 1 Zwiebel
  • 60 g Essig
  • 60 g Zucker
  • 1 EL Salz
  • 80 g Öl
  • 100 g Wasser
  • ein paar Pfefferkörner und/oder Pimentkörner
  • Lorbeerblatt

Zubereitung:

  1. Den Rotkohl durchschneiden. Strunk entfernen und fein hobeln.
  2. 1 EL Salz zum Kohl geben und gut durchkneten.
  3. Die Zwiebel schälen und auch hobeln. Zum Kohl geben.
  4. 100 g Wasser mit 80 g Öl, 60 g Zucker, einem Lorbeerblatt und ein paar Pfefferkörnern und/oder Piment aufkochen.
  5. Wenn die Marinade kocht, 60 g Essig hinzufügen.
  6. Heiße Marinade über den Kohl geben und gut durchmischen.
  7. Den Salat in ein sauberes und gut verschließbares Glas füllen, die Marinade dazugeben und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
Rotkohlsalat perfektes Mealprep für die Woche

Am nächsten Tag kannst du den Salat noch einmal abschmecken, damit die Süße und Säure genau nach deinem Geschmack ist.

Wenn du diesen Rotkohlsalat als Mealprep gut findest, solltest du auch mein Zwiebelrezept ausprobieren. Die eingelegten Zwiebeln peppen auch viele Gerichte auf ohne viel Aufwand.

Eingelegte Gewürzzwiebeln

Die meisten meiner Mealprep-Rezepte zum Einfrieren, weil sie lange haltbar sind. Aber auch eingelegtes Essen ist länger haltbar und erlaubt mir einfachere Menüplanung für die Woche. Die Zwiebeln sind schnell vorbereitet, aber peppen das Essen gut auf. Ein einfaches Käsebrot schmeckt damit gleich viel würziger.

Die Zwiebeln passen zu verschiedenen Salaten, vegetarischen Gerichten und Grillfleisch. Du kannst sie auch grillen oder anbraten. Sie sind sehr würzig und eher sauer. Wenn du Eingelegtes süßer magst, dann füge mehr Zucker hinzu.

Zutaten:

  • 500 ml Wasser
  • 450 ml (Apfel-)Essig (5%)
  • 1 EL Salz
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Nelke
  • 1/2 TL Piment
  • 1 Lorbeerblatt
  • ggf. Stück Rote Bete

Zubereitung:

  1. Wasser aufkochen und 5 Minuten abkühlen lassen.
  2. Alle Gewürze hinzufügen und einen Tag ziehen lassen.
  3. Am zweiten Tag abseihen und auf 90 Grad erhitzen.
  4. Zwiebeln in Scheiben schneiden und mit der Marinade übergießen.
  5. Für eine schöne Farbe kannst du ein Stück Rote Bete hinzufügen.
  6. Nach einem Tag sind die Zwiebeln durchgezogen.
Lecker z.B. im Salat und mit Käsebrot, aber auch zu Grillfleisch.

Hähnchen in Zitronen-Senf-Marinade

Als Studentin habe ich im Studentenwohnheim gewohnt und da bei uns über 50% der Studierenden aus dem Ausland kamen, traf man in der Gemeinschaftsküche fast nur auf ausländische Küchen. Ich hatte das Glück, mit guten KöchInnen zu wohnen. Eines der Gerichte, die ich kennengelernt habe, war afrikanisches Hähnchen Yassa. Leider habe das Rezept meines Nachbarn damals nicht aufgeschrieben, deswegen musste ich es aus dem Gedächtnis nachmachen.

du kannst auch andere Hähnchenteile nehmen und mehr oder weniger einlegen. Es ist ein tolles Mealprep-Rezept, weil du das Hähnchen einen oder zwei Tage vor dem Kochen marinieren kannst. Du kannst es aber auch mariniert einfrieren. Dann taust du es über Nacht im Kühlschrank auf und bereitest es im Ofen zu. Wenn es ganz schnell gehen muss, kannst du es gefroren in den kalten Ofen schieben und bei 160 Grad mindestens 1,5 Stunden garen. Überprüfe am besten mit einem Thermometer, ob das Fleisch am Knochen mindestens 72 Grad erreicht. Damit es nicht trocken wird, solltest du Hähnchen lieber etwas länger bei einer niedrigen Temperatur garen. Möchtest du die Haut krosser haben, kannst du am Ende immer noch für 10 Minuten auf 200 Grad hochstellen.

Diesmal hat mein Mann das Hähnchen gegrillt und wir haben die Marinade nicht gegessen. Im Ofen gare ich das Hähnchen mit den Zwiebeln und Zitronen, sodass man alles mitessen kann.

Zutaten:

  • 2 Hähnchenschenkel
  • 2 Flügel
  • 5 EL Sojasoße
  • 2 EL Senf
  • 1 Zitrone
  • 1 große Zwiebel
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 Knoblauchzehe
  • etwas schwarzen Pfeffer

Zubereitung:

  1. Knoblauch zerkleinern.
  2. Zwiebeln in halbe Ringe schneiden.
  3. Zitronen in Halbkreise schneiden.
  4. Alle Zutaten für die Marinade vermischen und das Hähnchen darin marinieren.

Warum du Tomaten im Sommer einfrieren solltest

Wir ernähren uns seit Jahren saisonal und vorwiegend regional. Ich habe ganze fünf Gründe dafür. Im Winter wird es leider sehr schnell eintönig. Zum Glück lässt sich viel Gemüse einmachen oder einfrieren. Wir haben einen Gefrierschrank zusätzlich zu den Gefrierfächern im Kühlschrank, so kann ich ihn nicht nur für Mealprep nutzen und selbstgemachtes Essen einfrieren, sondern auch ein wenig Sommergemüse für den Winter einfrieren. Heute möchte ich dir erzählen, wie du Tomaten einfrieren und sie danach verarbeiten solltest.

Tomaten sind ein tolles Gemüse, das frisch und gekocht super schmeckt. Frische Tomaten kaufen wir aber nur während der Saison hauptsächlich im August und September. Letztes Jahr habe ich angefangen Tomaten für den Winter einzufrieren und dieses Jahr habe ich das Repertoire sogar etwas erweitert.

Was mache ich im Winter mit den gefrorenen Tomaten?

Wenn du Tomaten im Sommer einfrierst, kannst du im Winter einige sommerliche Gerichte zubereiten. Gefrorene Gerichte lassen sich in warmen Gerichten genauso verarbeiten wie frische:

Du kannst mit tiefgefrorenen Tomaten folgende Gerichte aufpimpen:

  • Gemüsesoße
  • Suppen
  • Gemüseragout
  • Pizzabelag
  • Überbackener Fisch, Fleisch, Käse

Früher habe ich gedacht, man könnte Tomaten nicht einfrieren, weil sie so viel Wasser enthalten, aber es geht! Doch warum sollte man Tomaten einfrieren? Das stimmt, Dosentomaten und Tomatenmark sind auch sehr gesund. Das in den Tomaten enthaltene Lycopin, dem eine krebsschützende Wirkung nachgesagt wird, kann sich gekocht besser entfalten. Deswegen sind Dosentomaten und auch Tomatenmark sehr gut im Winter. Aber manchmal vermisse ich den Geschmack der frischen Tomaten. Außerdem schmecken die Wintertomaten aus dem Supermarkt nach nichts und haben nicht so viele Nährstoffe wie die sommerliche Freilandtomate.

So solltest du Tomaten einfrieren

  • Tomaten waschen und gut abtrocknen
  • Tomaten in Scheiben schneiden
  • kleine Tomaten kannst du im Ganzen einfrieren
  • Auf ein Brettchen oder Teller legen
  • 1-2 Stunden in den Gefrierschrank stellen
  • Wenn sie angefroren sind, in einen Gefrierbeutel/Dose/Glas umfüllen.

Wichtig: Vor dem Einfrieren musst du wissen, was du mit den Tomaten später zubereiten möchtest.

Friere auch einen Mix aus frischen Tomaten, Paprika und Kräutern ein. Du zerkleinerst alles im Mixer und füllst Muffinförmchen ab. Wenn es gefroren ist, kannst du das Sößchen auch in eine Tüte oder Dose umfüllen.

So verwendest du gefrorene Tomaten

Verwende sie unaufgetaut. Belege damit Pizza, verwende sie in Aufläufen, belege damit Fisch, Hähnchen oder Fleisch und bestreue mit Käse.

Ich hoffe, ich konnte dich überzeugen, Tomaten im Sommer einzufrieren.

Herzhafter Kuchen mit Champignons

Eigentlich ist es ein Börek, oder sollte es besser Pseudobörek heißen? Denn es ist eine Fusion des türkischen Böreks und meiner Idee für die Füllung. Ich backe sehr gerne herzhafte Kuchen. Aber es gibt viele, die Angst vor dem Teigmachen haben. Das ist die Lösung für dich, wenn du auch zu ihnen gehörst.

Die erste Version war eher klassisch türkisch mit weißem Käse und Grünzeug. Danach habe ich meiner Fantasie freien Lauf gelassen. Du kannst auch eine Fleischfüllung machen oder ich habe auch schon mal eine Kartoffelfüllung gemacht.

Es ist manchmal schwer, ein Gericht zu finden, das allen in der Familie schmeckt. Bei uns ist dies eindeutig ein Familienessen.

Das beste ist, dass der Teig gut haltbar ist. Du kannst die Reste des Teigs auch einfrieren und später verwenden. Für die Füllung kannst du alle möglichen Reste verwerten: Pellkartoffeln, Erbsen und gekochte Karotten, Frühlingszwiebeln usw.

Zutaten:

  • 750 g fertigen Börekteig aus dem türkischen Laden
  • 600 g Champignons
  • 2 Zwiebeln
  • 200 g Milch
  • 100 g Bratöl + etwas mehr zum Braten
  • 1 Ei
  • Petersilie oder anderes Grün
  • Salz/Pfeffer
  • Sesam und/oder Schwarzkümmel

Zubereitung:

  1. Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Die Pfanne mit etwas Öl erhitzen und die Champignons darin anbraten.

2. Zwiebeln schälen und würfeln. Wenn die Flüssigkeit aus den Champignons verdampft ist, Zwiebeln dazugeben und weiter anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Grünzeug abschmecken.

3. Ei, Milch und Öl vermischen. Salzen und pfeffern.

4. Jetzt kommen wir zum Schichten: am besten finde ich meine Glasform. In anderen hat es schon mal zu fest am Boden festgeklebt.

5. Den Teig in passende Abschnitte mit Messer oder Schere aufschneiden. Die schönsten Blätter für die letzte Schicht behalten.

6. Auf den Boden etwas von der Ei-Milch-Öl-Mischung geben und dann die erste Schicht Teig auslegen. Immer schön puzzeln 🙂

7. Die Schicht mit der Ei-Milch-Öl-Mischung bestreichen. Und noch eine Schicht Teig drauflegen.

8. Ich lege die Füllung normalerweise auf die Hälfte des Teigs, aber ich glaube, es ist besser auf 2/3 unter die Füllung zu legen.

9. Den restlichen Teig schichten und jede Schicht mit der Ei-Milch-Öl-Mischung bestreichen. .

10. In Portionen aufschneiden. Ich habe diesmal zu große Stücke gemacht. Der Kuchen lässt sich nach dem Backen schwerer schneiden.

11. Die restliche Ei-Milch-Öl-Mischung verteilen und in die Schnittstellen laufen lassen.

12. Sesam und Schwarzkümmel bestreuen und ca 30-40 Minuten bei 180 Grad backen.

auch fertig gebackener Kuchen lässt sich portionsweise einfrieren und einfach im Kühlschrank auftauen.